
πΏ Natur der Schweiz
ποΈ Landschaften
Die Schweiz besteht aus drei grossen Naturräumen:
Alpen
- ca. 60% der Fläche
- hohe Berg e (über 4000 m)
- viele Gletscher und Schnee
- wichtig für Tourismus und Wasser
Mittelland
- ca. 30% der Fläche
- flach bis hügelig
- wichtigste Region für Städte und Landwirtschaft
Jura
- ca. 10% der Fläche
- Hügel und Wälder
- viele Kalkfelsen und Täler

ποΈ Berge & Gletscher
- viele hohe Berge
- höchster Punkt: Dufourspitze (4634 m)
- Gletscher speichern Wasser
π Problem:
- Gletscher schmelzen wegen Klimawandel

π Gewässer
Die Schweiz ist sehr wasserreich.
Seen
- viele grosse Seen
- wichtig für Trinkwasser und Freizeit
Flüsse
- Rhein → Nordsee
- Rhône → Mittelmeer
- Aare → längster Fluss der Schweiz
π Bedeutung:
- Trinkwasser
- Energie
- Natur

π³ Wälder
- ca. 30% der Schweiz ist Wald
Funktionen:
- Schutz vor Naturgefahren
- Lebensraum für Tiere
- Sauerstoffproduktion
- Erholung für Menschen

πΈ Pflanzen
- grosse Vielfalt wegen Höhenunterschieden
Typische Pflanzen:
- Edelweiss
- Alpenrose
- Enzian
π viele Pflanzen sind geschützt

πΎ Tiere
Alpen:
- Steinbock
- Gämse
- Murmeltier
Wälder:
- Reh
- Fuchs
- Wildschwein
Raubtiere:
- Wolf
- Luchs
Vögel:
- Steinadler

π¦οΈ Klima
- gemässigtes Klima
- 4 Jahreszeiten
Unterschiede:
- Alpen → kalt, Schnee
- Mittelland → mild
- Tessin → warm
π Besonderheit: Föhnwind

β‘ Energie
- wichtigste Energie: Wasserkraft
π Vorteile:
- erneuerbar
- umweltfreundlich

ποΈ Naturgefahren
- Lawinen
- Hochwasser
- Steinschlag
- Erdrutsche
π Schutz durch:
- Schutzbauten
- Warnsysteme

Naturschutz
- viele Schutzgebiete
- Nationalpark
Regeln:
- nichts pflücken
- Tiere nicht stören
- auf Wegen bleiben

πΆ Nutzung der Natur
- Wandern
- Skifahren
- Velofahren
- Baden
π Tourismus ist sehr wichtig
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